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	<title>Factory Crew - Die Rockin' Blues Band</title>
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	<description>Rockin' Blues aus Nordeutschland</description>
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		<title>Come and go Blues</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 16:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News von der Crew]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Come and go Blues&#8221; ist ein Stück von Hank Williams, das in der Version von den Allman Brothers auf geniale Weise in eine Blues-Rock Version umgesetzt wurde. Es passt inhaltlich eigentlich nicht zu dem, was ich hier schreiben will, gibt aber immerhin eine schöne Überschrift. Die Factory Crew nämlich auch grade den Come and Go [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Come and go Blues&#8221; ist ein Stück von Hank Williams, das in der Version von den Allman Brothers auf geniale Weise in eine Blues-Rock Version umgesetzt wurde. Es passt inhaltlich eigentlich nicht zu dem, was ich hier schreiben will, gibt aber immerhin eine schöne Überschrift. </p>
<p>Die Factory Crew nämlich auch grade den Come and Go blues: Unser Bassmann und Freund Heiko hat sich aus privaten/familiären Gründen dazu entschlossen, musikalisch kürzer zu treten und deswegen vor Kurzem die Band verlassen. </p>
<p>Auch wenn &#8211; oder gerade weil &#8211; wir uns in Freundschaft trennen, ist das ein Grund traurig zu sein, weil wir über lange Jahre eine tolle Zeit miteinander hatten &#8211; und schließlich war er ja einer der dienstältesten Bandmitglieder. Danke, Heiko! </p>
<p>Was uns den Abschied etwas leichter macht, ist der Umstand, daß wir sehr schnell einen Nachfolger finden konnten: mit Dieter Boeswetter haben wir jetzt einen der besten Bassisten der Westküste in unserer Truppe. Er hat es in allerkürzester Zeit und mit nur einer Handvoll Proben geschafft, sich das Programm draufzuschaffen und mit uns bereits die ersten beiden Gigs gespielt. </p>
<p>Das zieht jetzt natürlich ein wenig Arbeit in Sachen Website, Infos und Fotos nach sich, aber wie so oft bringen solche Veränderungen auch Inspiration und neuen Schwung mit sich. Eine Tür schließt sich, eine andere öffnet sich, wie das ein Freund mal formuliert hat.  </p>
<p>Es geht weiter&#8230;..stay tuned!</p>
<p>Und bis dahin hört euch die famosen Allmans noch mal an: </p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/_7gGMhgci7k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Live und in Farbe</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 15:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News von der Crew]]></category>

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		<description><![CDATA[Moinmoin! Das Wochenende in Burg und Eutin war mal wieder ein Beispiel dafür, wie flexibel man als Musiker manchmal sein muss: Jeder Gig ist anders. Beide Locations hatten aber eine Gemeinsamkeit, denn beide waren mal Arbeitsstätten, in denen mit der Hand Lebensmittel hergestellt wurden, und die nun in anderer Weise, nämlich mit Live-Musik, die Nachbarschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moinmoin!</p>
<p>Das Wochenende in Burg und Eutin war mal wieder ein Beispiel dafür, wie flexibel man als Musiker manchmal sein muss: Jeder Gig ist anders. Beide Locations hatten aber eine Gemeinsamkeit, denn beide waren mal Arbeitsstätten, in denen mit der Hand Lebensmittel hergestellt wurden, und die nun in anderer Weise, nämlich mit Live-Musik, die Nachbarschaft ernähren. </p>
<p>Die <a href="http://www.shz.de/nachrichten/lokales/norddeutsche-rundschau/artikeldetails/article/111/alte-raeucherei-ein-gewinn-fuer-burger-kulturleben.html">Alte Räucherei in Burg</a> war faszinierend, weil dort einen engagierte Kleinstadt-Gemeinschaft ein kleines Kulturzentrum aufgebaut hat und mit uns zum ersten Mal eine Rock-Band zu Gast hatte. Nun ist in Dithmarschen generell alles anders &#8211; Stefan hat da schon auf der Hinfahrt seine Erfahrungen mit dem Fährmann gemacht &#8211; aber das war doch sehr speziell: wir waren auf ein typisches Rockkonzert vorbereitet, mit Einlass ab 20:00 Uhr, bei dem die Gäste erst kurz vor 9 eintrudeln und man dann gemütlich gegen 21:15 beginnt. Wir trafen aber auf einen satt bestuhlten Raum, der sich ab 19:00 Uhr zu füllen begann (zu dem Zeitpunkt haben wir noch Kabel auf der Bühne gezogen) und stellten dann fest, daß man unseren Auftritt schon um 20:00 erwartete. Au Backe!</p>
<p>Ergebnis war einer der schnellsten Aufbauten aller Zeiten und der vermutlich kürzeste Soundcheck&#8230;.vor dem gesamten Publikum, das uns dabei erwartungsvoll beobachtete. Wir mussten auch erst mal damit umgehen, daß viele in dem Publikum nochmal deutlich älter waren als wir&#8230;.und das will etwas heissen. Nach anfänglichen Anfragen in Richtung &#8220;Geht das auch leiser?&#8221; wurden wir aber schnell warm miteinander und es passierte etwas, das wir von diesen gesetzten Damen und Herren, die sich für den Abend fein gemacht hatten und jetzt brav vor uns saßen, überhaupt nicht erwartet hatten: die gingen tatsächlich begeistert mit und der Gig wurde zur Party. Viel Applaus, großer Zuspruch, nette Veranstalter &#8211; Burg, wir kommen gern wieder. </p>
<p>Am Tag drauf, in der <a href="http://www.alte-muehle-eutin.de/">Alten Mühle in Eutin</a>, ein anderes Bild: gemütliche Atmosphäre, viel Zeit zum Aufbau, erstklassiges Catering (!) und ein Publikum, das uns schon eher vertraut vorkam. Ein besonderes Bonbon waren die Videos, die Klaus nebenbei gedreht hat und vor allem: wir hatten Stefan Thiessen, einen alten Weggefährten und guten Freund von Alex bei einer Handvoll Nummern als Gastmusiker auf der Bühne, was uns allen extrem Spaß gemacht hat. Auch in Eutin werden wir uns wieder blicken lassen &#8211; der Termin ist für&#8217;s nächste Jahr schon vereinbart. </p>
<p>Mit dem Videomaterial bleibt es natürlich nicht aus, daß wir einen Youtube-Kanal brauchen. <a href="http://www.youtube.com/user/TheFactoryCrew">Hier ist er!</a></p>
<p>Peter Koch, der die Videos aufgenommen hat ( Vielen Dank dafür noch einmal! ) hat ebenfalls einige Videos hochgeladen.<br />
Hier ein Klassiker aus unserem Programm: </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/Y1uoQYtgN50?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Der Stand der Dinge</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 23:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News von der Crew]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Mühle]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
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		<category><![CDATA[Norddeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Räucherei]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rockin]]></category>

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		<description><![CDATA[Es könnte der Verdacht aufkommt, wir würden in Rente gehen wollen und nur noch im Übungsraum rumhängen, weil hier ja lange nichts mehr zu Live-Terminen stand.  Das letzte Konzert im Tabs in Uetersen liegt nun auch schon gut zwei Monate zurück. Aber die nächsten sind schon auf dem Plan: Am 18. März sind wir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es könnte der Verdacht aufkommt, wir würden in Rente gehen wollen und nur noch im Übungsraum rumhängen, weil hier ja lange nichts mehr zu Live-Terminen stand.  Das letzte Konzert im Tabs in Uetersen liegt nun auch schon gut zwei Monate zurück. Aber die nächsten sind schon auf dem Plan:</p>
<p>Am 18. März sind wir in der <a href="http://www.burger-museum.de/events.htm" target="_blank"><strong>Alten</strong> Räucherei in Burg</a> und am 19.März in der <a href="http://www.alte-muehle-eutin.de/" target="_blank"><strong>Alten</strong> Mühle in Eutin</a>. Zwei Konzerte an einem Wochenende&#8230;hey, man könnte es bei uns <strong>alten </strong>Knackern fast eine Tournee nennen.</p>
<p>Ausserdem haben wir Kontakt zu einer legendären Bluesrockband aufgenommen, die dieses Jahr in Norddeutschland tourt und einen Support dafür gut gebrauchen kann. Namen (und das ist ein wirklich großer Name) und Fakten gibt&#8217;s erst, wenn&#8217;s geklappt hat&#8230;..sicherheitshalber.</p>
<p>Und natüüüürlich haben wir die Zeit genutzt, unser Programm zu erweitern. Eine Handvoll Stücke &#8211; u.a. von Dickey Betts, Black Crowes, Thin Lizzy, Eric Sardinas, AC/DC, Free  -  wurden geprobt, getestet, arrangiert&#8230;und zum Teil schon wieder verworfen. Warum?  Wir wollen euch live nur das präsentieren, was Freude macht und funktioniert. In viele Stücke kann man sich reinarbeiten, andere probt man eine Weile und stellt dann fest: das bringt&#8217;s nicht.  Manche sitzen sofort und viele brauchen Zeit zum Reifen.</p>
<p>Die nehmen wir uns. Ihr sollt ja was Gutes geboten bekommen, wenn ihr unsere Gigs besucht.  Versprochen.</p>
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		<title>Igor: Kitty&#8217;s kleiner Bruder</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rainers Garage]]></category>
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		<description><![CDATA[Winterzeit, Bastelzeit. Der Kitty Hawk, den ich Mitte des Jahres restauriert habe, ist nur einer von drei Amps, die ich wechselweise einsetze. Am längsten benutze ich einen Sovtek Mig 50. Jahrelang war das mein Lieblingsamp: ein Kanal, eine simple Klangregelung, klanglich dicht am Marshall JTM45 (Nichtgitarristen mögen bitte jetzt an Angus Young denken, bis etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winterzeit, Bastelzeit.</p>
<p>Der Kitty Hawk, den ich Mitte des Jahres restauriert habe, ist nur einer von drei Amps, die ich wechselweise einsetze. Am längsten benutze ich einen Sovtek Mig 50. Jahrelang war das mein Lieblingsamp: ein Kanal, eine simple Klangregelung, klanglich dicht am Marshall JTM45 (Nichtgitarristen mögen bitte jetzt an Angus Young denken, bis etwa 1977&#8230;..).  Ich habe ihn zu einem Spottpreis bei Ebay erworben und lange Jahre mit Freude gespielt. Einer meiner besten Equipment-Käufe. Für die Factory Crew war er mir aber ein wenig zu direkt und zu unflexibel, deswegen stand er untätig in meinem Musikkeller.</p>
<p>In der gegenüberliegenden Ecke lag noch ein Rest Tolex und Rattan von der  <a href="http://www.factory-crew.de/index.php/rainers-garage/kittys-neues-kleid-teil-1-ausziehn/" target="_blank">Kitty-Restaurierung,</a> und nachdem ich den Sovtek in die Werkstatt gebracht habe, fand ich es an der Zeit, ihn auch einer kosmetischen OP zu unterziehen.</p>
<p>Ich hab leider kein &#8220;vorher&#8221;-Foto gemacht. Aber so sah er irgendwann mal aus, frisch aus der Fabrik in Saratov, Rußland:</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/12/sovtek1.jpg" title="sovtek1.jpg"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/12/sovtek1.jpg" alt="sovtek1.jpg" width="401" height="209" /></a></p>
<p>Wobei: bei meinem fehlten Firmenschild und Keder, der Tolex war vermackt und die Frontplatte habe ich mit Bespannstoff bezogen&#8230;..wurscht&#8230;.Ich habe grade erstaunt festgestellt, daß ich von so ziemlich allem Equipment, das ich besitze, Fotos habe, aber nicht von ausgerechnet diesem Amp, der mich seit Jahren begleitet. Nur hier ist er im Hintergrund zu sehen, mit dem &#8220;Brill&#8221;-Markenschild, das ich von meinem Rasenmäher zweckentfremdet habe.</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/12/30594n.jpg" title="30594n.jpg"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/12/30594n.jpg" alt="30594n.jpg" width="441" height="587" /></a></p>
<p>Ich will jetzt auch nicht lang auf das Demontieren, Abziehen des Tolex und Neuaufbau eingehen, das habe ich ja alles schon mal beschrieben. Diesmal war es wesentlich einfacher, nahm auch nur zwei Abende in Anspruch.</p>
<p>Und hier ist das Ergebnis:</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/12/dscn0912.JPG" title="dscn0912.JPG"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/12/dscn0912.JPG" alt="dscn0912.JPG" width="412" height="270" /></a></p>
<p>Rainer and the chocolate factory&#8230;&#8230;.</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Ich habe mich am Ende doch für eine andere Front entschieden und das alte Typenschild vom Rasenmäher &#8211; farblich angepasst &#8211; wieder draufgebappt. Mit diesem Frontbezug stimmen auch der Keder und die cremefarbenen Knöpfe wieder. So kann&#8217;s bleiben:</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2011/01/brill.jpg" title="Brill"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2011/01/brill.jpg" alt="Brill" width="401" height="284" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Heiko!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 18:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News von der Crew]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Lieblingsbassist ist diese Woche 50 geworden! Herzlichen Glückwunsch, alter SeebärBrummbär. Und bleib uns noch lang erhalten. Wir freuen uns auf die Fete am Wochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Lieblingsbassist ist diese Woche 50 geworden!</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, alter <strike>Seebär</strike>Brummbär. Und bleib uns noch lang erhalten.</p>
<p>Wir freuen uns auf die Fete am Wochenende.</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/11/heiko-rades.JPG" title="Heiko"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/11/heiko-rades.JPG" alt="Heiko" height="331" width="441" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Link für Fans: musicroamer.com</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 12:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte & Musik - Unsere Lieblinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist eine interessante Site für Musikfreunde, die gern auf Entdeckungsreise gehen: Music Roamer Auf der Startseite wird man aufgefordert, einen Musikernamen oder ein Keyword einzugeben und bekommt daraufhin ein Netzwerk von Musikern angezeigt, die damit zusammenhängen. Dieses Netzwerk kann man mit Schiebern oben rechts in der Grösse anpassen – einfach mal probieren. Ein einfacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist eine interessante Site für Musikfreunde, die gern auf  Entdeckungsreise gehen:</p>
<p><a href="http://www.musicroamer.com/" target="_blank">Music Roamer</a></p>
<p>Auf der Startseite wird man aufgefordert, einen Musikernamen oder ein  Keyword einzugeben und bekommt daraufhin ein Netzwerk von Musikern  angezeigt, die damit zusammenhängen.</p>
<p>Dieses Netzwerk kann man mit Schiebern oben rechts in der Grösse  anpassen – einfach mal probieren.</p>
<p>Ein einfacher Klick auf eins der Künstlerportäts zeigt eine Liste  seiner Alben an und einen „listen“-Button, mit dem man kurze Hörproben  aufrufen kann.</p>
<p>Ein Doppelklick auf ein Künstlerportät ruft ein zusätzliches Netzwerk  „verwandter“ Musiker auf, mit dem Angeklickten als Mittelpunkt.</p>
<p>Mit Click+hold auf einen Künstler kann man das Portät verschieben  (nette Animation), mit click + hold ins Leere kann man die gesamte  Abbildung bewegen.</p>
<p>Das sieht dann z.B. so aus:</p>
<p><a href="http://diewelteindorf.files.wordpress.com/2010/10/music-roamer.jpg"><img src="http://diewelteindorf.files.wordpress.com/2010/10/music-roamer.jpg?w=538&amp;h=342" title="Music Roamer" height="259" width="404" /></a></p>
<p>Es macht riesigen Spaß, sich auf diese Weise durch Stile und  Künstlergruppen durchzuarbeiten und auf Entdeckungsreise zu gehen.  Insbesondere, weil diese Seite tatsächlich nicht US-zentriert ist,  sondern auch z.B. die französische oder deutsche Musikerszene sehr  detailliert abbildet.</p>
<p>Klickt mal rein, es lohnt sich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tom Petty Fan (14 Jahre) baut Gitarre und trifft dadurch sein Idol</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rocking Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Allzu oft gibt es solche Geschichten natürlich nicht. Manchmal erfüllt sich aber der eine oder andere Traum, selbst wenn man gar nicht damit rechnet. Griffin Black, ein 14-jähriger Fan von Blues Gitarrenriffs hat sich diesen Traum sogar selbst erfüllt. Auch hier hat der Zufall wieder einmal eine große Rolle gespielt. Griffin Black ist gerade einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allzu oft gibt es solche Geschichten natürlich nicht. Manchmal erfüllt sich aber der eine oder andere Traum, selbst wenn man gar nicht damit rechnet. Griffin Black, ein 14-jähriger Fan von Blues Gitarrenriffs hat sich diesen Traum sogar selbst erfüllt.</p>
<p>Auch hier hat der Zufall wieder einmal eine große Rolle gespielt. Griffin Black ist gerade einmal 14 Jahre alt und ein großer Fan von Handmade Rock `n Roll. Jimi Hendrix, Eric Clapton, Jeff Beck und Stevie Ray Vaughn sind seine großen Vorbilder, eine sehr gute Wahl wie ich finde. Nun hat er zufällig ein Video mit seinem Lieblingsgitarristen bei YouTube Video gefunden. In <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TDin3sMH1Bo" title="Tom Petty - Mike Campbell" target="_blank">diesem Video</a> fiel ihm dann die besondere Gitarre auf, die Mike Campbell dort spielte. Das Besondere an dieser Telecaster war aber, dass sie 3 Pickups hatte und dazu noch ein glänzendes Tremolo.</p>
<p><iframe src="http://specials.washingtonpost.com/mv/embed/?title=Runnin'%20down%20a%20dream%3A&amp;stillURL=http%3A%2F%2Fwww.washingtonpost.com%2Fwp-dyn%2Fcontent%2Fphoto%2F2010%2F08%2F13%2FPH2010081305768.jpg&amp;flvURL=%2Fmedia%2F2010%2F08132010-66v&amp;width=460&amp;height=260&amp;autoStart=false&amp;clickThru=http%3A%2F%2Fwww.washingtonpost.com%2Fwp-dyn%2Fcontent%2Fvideo%2F2010%2F08%2F13%2FVI2010081305744.html" marginheight="0" marginwidth="0" width="460px" frameborder="0" height="260px" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Wie es bei diesen verrückten Gitarristen nun mal so ist, wollte er unbedingt diese Gitarre mit dem Namen <strong>Red Dog</strong> haben. Klar, mit 14 Jahren hat man nun nicht gerade jede Menge Kohle um sich so ein Teil zu kaufen. Also recherchierte er fleißig und suchte sich bei Ebay &amp; Co. die einzelnen Teile zusammen. Er wollte doch tatsächlich seine erste Gitarre bauen, mit gerade einmal 14 Jahren! Viele Stunden gingen so bei der Recherche drauf und noch viel mehr beim Bau seines eigenen Red Dogs. Irgendwann war er dann tatsächlich fertig mit seiner eigenen Kreation dieser ominösen Red Dog <strong>Telecaster</strong>.</p>
<p><strong>Tom Petty &amp; the Heartbreakers</strong> kündigten sich für einen Gig in seiner Nähe an und Griffins Vorfreude stieg. Sein Vater konnte eine geheime Telefonnummer eines Mitarbeiters von Tom Pettys Manager ausfindig machen und Griffin griff zum Hörer. Er erzählte von seinem Eigenbau des legendären <a href="http://www.fender.com/blog/?p=4226" title="Heartbreakers Guitarist Makes Dream Come True" target="_blank">Red Dog</a> und hoffte vielleicht auf ein Gratis Ticket. Einige Tage später, nachdem er schon gar nicht mehr mit einer Reaktion gerechnet hatte, kam dann dieser Rückruf. Mike Campbell hätte seine Webseite gesehen und ihm gefällt das Projekt richtig gut. Ob er denn nicht Lust hätte beim Gig Backstage zu kommen.</p>
<p>Was dann kam muss für diesen jungen Burschen dann wie im Traum abgelaufen sein. <strong>Mike Campbell</strong> begrüßte ihn herzlich und fragte dann auch bald nach der Gitarre. Sie hielten ein wenig Small Talk, Mike begutachtete die Gitarre und schien sichtlich Freude daran zu haben.</p>
<p>&#8220;Kann ich die mal spielen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Klar, nur zu&#8221;</p>
<p>&#8220;Na, ich meine so richtig auf der Bühne?&#8221;</p>
<p>Eine größere <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/story/2010/08/13/ST2010081306555.html?sid=ST2010081306555" title="When Heartbreaker Mike Campbell met a young fan, he didn't just string him along" target="_blank">Ehre</a> konnte es wohl kaum geben für den Jungen und wehren wollte er sich wohl nicht wirklich dagegen. So wurde die Telecaster gebührend eingeweiht, nämlich mit dem Song &#8220;You Don&#8217;t Know How It Feels.&#8221; Die passenden Wünsche und Unterschriften durften natürlich auch nicht fehlen auf dem Body, gehört sich schließlich so als gute Klampfe.</p>
<p>Tja, so schnell kann es manchmal gehen. Warum passiert das sich eigentlich nicht meinen beiden Gitarristen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Recording Projekt &#8211; Endspurt</title>
		<link>http://www.factory-crew.de/index.php/crew-news/das-recording-projekt-endspurt/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 19:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Crew im Studio]]></category>
		<category><![CDATA[News von der Crew]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte zwischendurch ein paar Tage Zeit, um die Aufnahmen abzumischen, die Hallräume zu ergänzen, lästige Frequenzen wegzuequalizen oder die Kompressoren fein einzustellen&#8230;nach und nach nähert sich der Mix einem brauchbaren Ergebnis. Aber noch fehlt ja das Wichtigste: der Gesang. Dafür kam Stefan an einem Sonntag gegen Mittag bei mir vorbei. Ich hatte ihm vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte zwischendurch ein paar Tage Zeit, um die Aufnahmen abzumischen, die Hallräume zu ergänzen, lästige Frequenzen wegzuequalizen oder die Kompressoren fein einzustellen&#8230;nach und nach nähert sich der Mix einem brauchbaren Ergebnis.</p>
<p>Aber noch fehlt ja das Wichtigste: der Gesang. Dafür kam Stefan an einem Sonntag gegen Mittag bei mir vorbei. Ich hatte ihm vorher schon angekündigt, daß ich ihn quälen werde&#8230;.so ganz hat er mir das wohl nicht geglaubt. Am Ende des Tages mussten wir dann beide feststellen, daß so eine Gesangsaufnahme doch verflucht anstrengend sein kann. Erstens, weil ich selbst Sänger bin und deswegen beim Aufnehmen die Flöhe husten höre (&#8230;&#8221;mach nochmal, das kannst du besser!&#8221;&#8230;), zweitens, weil Stefan mit sich selbst oft zu kritisch ist und drittens, weil diese Musik eine recht intensive Gesangsleistung erfordert.</p>
<p>Das richtige Maß zu halten zwischen Lockerheit und Spontaneität auf der einen Seite und Präzision und Intensität auf der anderen erfordert gerade beim Gesang eine höllische Konzentration. Engagiert sein, aber nicht überziehen, das ist die Kunst. Der eine Tag hat nur für drei Stücke gereicht, zwei weitere mussten wir eine Woche später aufnehmen.</p>
<p>Stefan hat&#8217;s hervorragend hinbekommen, und aus den eingesungenen Parts am Ende die besten Tracks rauszusuchen, war ein Leichtes.</p>
<p>Beim Abhören fiel mir noch auf, daß ich bei &#8220;Lover of the Bayou&#8221; auf der Basis-Aufnahme ziemlichen Murks gespielt habe, so daß ich Rhythmus und Solo neu einspielen musste.  Ausserdem kamen noch das Slide bei &#8220;Turn the Page&#8221; zum Einsatz &#8211; und ganz spontan eine Akustikgitarrenspur, die ich ebenfalls in meinem Heimstudio nachgetragen habe. Ein paar sparsame Chorgesänge obendrauf, zwischendurch immer wieder den Mix korrigiert&#8230;so langsam nähert man sich dem Zieleinlauf.</p>
<p>Während des ganzen Prozesses habe ich immer jeweils die aktuellen Versionen an die Bandkollegen verschickt, um Rückmeldungen und Kritik zu hören. Nachdem ich mit allem so gut wie fertig war, habe ich dann alle Aufnahmen gesammelt an eine Handvoll ausgesuchter Musikerkollegen gesandt, damit die sich das nochmal mit neutralem Ohr anhören. Insbesondere Thomas von  der <a href="http://www.kmbb.de/">Keller Mountain Blues Band</a> hat mir noch ein paar sehr wertvolle Hinweise gegeben. Vielen Dank nochmal allen, die geholfen haben, auch Kirk und Armin für&#8217;s Motivieren <img src='http://www.factory-crew.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nu isses soweit. Unsere Aufnahmen sind fertig und auf der Website verfügbar. Wir sind mit dem Ergebnis absolut zufrieden.</p>
<p>Was mich angeht: es war anstrengend, es hat enorm Zeit in Anspruch genommen&#8230;aber auf der anderen Seite war&#8217;s auch inspirierend und sehr befriedigend, das ganze Projekt in Eigenregie komplett mit Band-Mitteln ohne fremde Hilfe durchgezogen zu haben.  Ich würd&#8217;s jederzeit wieder machen&#8230;.</p>
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		<title>Das Recording-Projekt &#8211; Business Time!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Crew im Studio]]></category>
		<category><![CDATA[News von der Crew]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag vormittag, 10:30 Uhr &#8211; zu ungewohnter Zeit schleichen 5 Musiker in den Übungsraum. Nach allem, was wir bislang erledigt haben, war das eigentliche Einspielen fast eine Kleinigkeit. Stefan nahm hinter dem iMac Platz und  überwachte die Aufnahmen. Damit wir nicht den Faden verlieren, hatte er ein Mikro in der Hand und sang seinen Part [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag vormittag, 10:30 Uhr &#8211; zu ungewohnter Zeit schleichen 5 Musiker in den Übungsraum.</p>
<p>Nach allem, was wir bislang erledigt haben, war das eigentliche Einspielen fast eine Kleinigkeit.</p>
<p>Stefan nahm hinter dem iMac Platz und  überwachte die Aufnahmen.</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0700.JPG" title="Der Producer"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0700.JPG" alt="Der Producer" height="300" width="400" /></a></p>
<p>Damit wir nicht den Faden verlieren, hatte er ein Mikro in der Hand und sang seinen Part mit.  Wir haben für jeden Song ungefähr drei oder vier Versionen eingespielt.Mittags ein kurzer Ausflug zum Croqueladen und dann weiter bis ungefähr 18:00 Uhr. Abends war alles im Kasten.</p>
<p>Da Stefan und ich noch etwas Zeit hatten, haben wir uns entschlossen, einen ersten Pilotgesang hinzuzufügen, um für spätere overdubs eine Orientierung zu haben. Wir Gitarristen haben uns zum Beispiel die Soli für später aufgehoben, um nicht wegen eines verissenen Tons die Aufnahme neu starten zu müssen.</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/beispiel-1.mp3" title="Hier ein kurzer Ausschnitt">Hier ein kurzer Ausschnitt</a></p>
<p>aus unseren Aufnahmen &#8211; ohne weitere Bearbeitung sind das die acht Spuren, die in fast jedem Stück auf der Festplatte gelandet sind: Overhead links, Overhead rechts, Snare, Bassdrum, Bass, Alex&#8217; Gitarre über Mikro, Rainers Gitarre über Mikro, Rainers Gitarre über DI-Box. That&#8217;s it &#8211; good enough for Rock&#8217;n'Roll.</p>
<p>Am nächsten Tag saß ich wieder an der selben Stelle, um meine Soli hinzuzufügen. Wie so oft hieß es: Recording is god&#8217;s way of telling you how much you suck. Ich lege mir selten Soli verbindlich zurecht, so daß ich im Laufe des Tages für die meisten Fälle 10-15 Versionen übereinander gespielt habe, um jeweils das beste (oder am wenigsten schlechte, seufz&#8230;) aussuchen zu können.</p>
<p>Montag abend war Alex dran &#8211; der anders als ich selten mehr als  4 Anläufe brauchte, bis eins passte.</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0692.JPG" title="Das Arsenal"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0692.JPG" alt="Das Arsenal" height="301" width="400" /></a></p>
<p>Schnell noch einen letzten Blick auf das verwendete Werkzeug: Heikos neuer  Ibanez Bass, Ibanez AS200 Semiakustik und Fender Strat von Alex und meine Fender Tele, Reverend Volcano und Gibson Les Paul.</p>
<p>Dann konnte die gesamte Technik im Übungsraum abgebaut und wieder in meinen Musikkeller verfrachtet werden. Während der Aufnahmen habe ich schon erste Rohmixe vorgenommen und die Stücke gefühlte 143 mal gehört. Eine Woche liegenlassen war angesagt und eine Verabredung mit Stefan am folgenden Wochenende, um den Gesang endgültig in den Kasten zu kriegen.</p>
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		<title>Das Recording-Projekt &#8211; der Aufbau</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Crew im Studio]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat gedauert, bis ich wieder Zeit hatte, um weiterzuberichten. Sorry wegen der langen Pause, aber das Recordingwochenende und die darauffolgende Woche waren doch ziemlich arbeitsreich. Los ging&#8217;s am Freitag damit, daß der Übungsraum vorbereitet werden mußte. Nachmittags ging&#8217;s los damit, das nötige Material in den Raum zu bringen und am frühen Abend stießen Dieter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat gedauert, bis ich wieder Zeit hatte, um weiterzuberichten. Sorry wegen der langen Pause, aber das Recordingwochenende und die darauffolgende Woche waren doch ziemlich arbeitsreich.</p>
<p>Los ging&#8217;s am Freitag damit, daß der Übungsraum vorbereitet werden mußte. Nachmittags ging&#8217;s los damit, das nötige Material in den Raum zu bringen und am frühen Abend stießen Dieter und Alex dazu, um mit mir den Aufbau vorzunehmen.</p>
<p>Zuerst hieß das: einen Tisch reinstellen, PC,  Mixer und Monitore miteinander verkabeln.</p>
<p>Dann wurde das Schlagzeug mikrofoniert. Wir haben das Verfahren gewählt, das als &#8220;Glyn Johns Methode&#8221; bekannt ist: ein Overhead einen Meter über der Snare-Mitte, ein weiteres zielt über Dieters rechte Schulter direkt auf die Hihat, ebenfalls genau einen Meter entfernt von der Snare-Mitte. Dazu ein Kondensator-Mikro an der Snare und ein Bassdrum-Mikro als Stütz-Mikrofone.</p>
<p>Dann die Amps. Meinen hatte ich schon am Nachmittag hinter einer kleinen Holzwand versteckt, um die Einsprechung in die Overheads zumindest ein wenig zu verringern, den Speakergrill abgenommen und ein SM57 davorgestellt.  Ausserdem hatte ich noch einen Speaker-Simulator von Palmer als Alternative im Einsatz.</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0696.JPG" title="Kitty recording"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0696.JPG" alt="Kitty recording" height="308" width="410" /></a></p>
<p>Nachdem wir feststellten, daß Heikos Bassamp wohl nicht gebraucht wird und der Bass direkt ins Pult eingespielt wird, haben wir  auch auf Alex&#8217;  Seite eine kleine &#8220;Schallwand&#8221; gebaut, um ihn ein wenig vom Schlagzeug zu trennen.</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0695.JPG" title="Renegade recording"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0695.JPG" alt="Renegade recording" height="305" width="405" /></a></p>
<p>Nach nicht endenwollendem Kabelverlegen,  Adaptersuchen und Technikverfluchen ( &#8220;Verdammt, warum kommt da nichts??&#8221; ) war es soweit: Drum-Soundcheck! Dieter hat sich gefreut!</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0699.JPG" title="Dieter recording"><img src="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/dscn0699.JPG" alt="Dieter recording" height="531" width="400" /></a></p>
<p>Nach einer kurzen Kostprobe stellten wir fest, daß das zuerst eingesetzte Sennheiser 421 uns nicht überzeugte. Es wurde gegen ein Nady-Bassdrum-Mikro ausgetauscht, das deutlich besser klang. Und das war&#8217;s!  Nach 5 Minuten stand der Sound. Kommentar unseres Mitbewohners und Band-Freundes Birger, der das Getümmel interessiert verfolgte: &#8220;Ich habe noch nie so einen kurzen Drum-Soundcheck gehört.&#8221; So isses. Gutes Drumset, gut gestimmt, gut gespielt &#8211; da kann nix schiefgehn. Meine größten Befürchtungen war wie weggeblasen.</p>
<p>Dann noch die Gitarre und der Bass kurz verkabelt, Pegel eingestellt und Dieters Vorlage als Playback benutzt. Alles fein.</p>
<p>Im Ergebnis klingt unsere schnell hingepfuschte Soundcheck-Aufnahme ohne jede Nachbearbeitung (ausser Panorama und Lautstärke) dann so:</p>
<p><a href="http://www.factory-crew.de/wp-content/uploads/2010/07/soundcheck.mp3" title="Soundcheck">Soundcheck</a></p>
<p>Jetzt noch die Kopfhörer anschliessen, Kabelbäume verlegen, damit es keine Stolperfallen gibt &#8211; und das war&#8217;s. Gegen 23:00 Uhr stand alles, am nächsten Vormittag um 11:00 Uhr sollte die Aktion starten. Yippie!</p>
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