Stefan Petersen

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…singt. Laut und geil, um es in den Worten eines grossen Philosophen zu sagen.

Roots:

Angefangen hat es tatsächlich mit Status Quo. Bereits in der vierten Klasse hab ich die Doppel Live LP täglich genossen, war damals schliesslich das härteste was ich gefunden habe.  Kurz danach ging ich direkt über zu AC/DC, Judas Priest und allen anderen Helden der Heavy Metal Blütezeit. Irgendwann entwickelte es sich alles immer in Richtung des Rockin Blues. Aerosmith, Blackfoot,Ronnie James Dio und David Lee Roth haben mich stark beeinflusst.

Früher: 

Sänger bin ich bereits seit meinem 12. Lebensjahr. Ursprünglich weil es kein anderer machen wollte und später natürlich weil man am wenigsten schleppen muss.

Ein paar Bands auf dem Weg zur Factory Crew hatte ich natürlich auch noch. Angefangen hat es mit der Schülerband The Strangers. Danach habe ich mich dann gleich an ein neues Projekt gewagt und zusammen mit Jürgen Hardt und Michael Fein Ruby Red gegründet. Irgendwann ging es dann zum Ursprung zurück und stieg bei Daddy and the Bluesmakers ein. Mit Timo und seinem Vater zusammen zu spielen war wirklich eine Menge Spaß. Wobei ich Timo heute wahrscheinlich gar nicht mehr sagen darf. Heute nennt sich der Mann Jool.

Heute: 

Shouter Sänger bei  der Factory Crew.


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